Praxis für Ergotherapie
Thomas Schlucke GmbH

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Ergotherapie

Hier haben wir für Sie eine Übersicht der verschiedenen Ursachen zusammengestellt, bei denen Ergotherapie helfen kann.

Häufige Gründe für Ergotherapie
nach Fachbereichen

Im Bereich Pädiatrie (Kinder)

  • Feinmotorische Entwicklungsverzögerungen Probleme beim Schreiben, Malen oder Anziehen.
  • Grobmotorische Schwierigkeiten Unsichere Bewegungen, Stolpern, Gleichgewichtsprobleme.
  • Graphomotorische Störungen Unleserliche Schrift, falsche Stifthaltung, schnelle Ermüdung.
  • Sensorische Integrationsstörungen Schwierigkeiten, Sinneseindrücke richtig zu verarbeiten.
  • Entwicklungsdyspraxie Probleme, Bewegungsabläufe zu planen und umzusetzen.
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen (AD(H)S) Ablenkbarkeit, geringe Ausdauer.
  • Autismus-Spektrum-Störungen Förderung von Alltag, Kommunikation und Selbstständigkeit.
  • Soziale und emotionale Auffälligkeiten Schwierigkeiten in Interaktion und Selbstregulation.

Im Bereich Orthopädie / Handtherapie

  • Frakturen und Luxationen Wiederherstellung von Beweglichkeit und Kraft.
  • Sehnen- oder Nervenverletzungen Training von Feinmotorik und Sensibilität.
  • Arthrose Schmerzlinderung, Gelenkschutz, Anpassung von Tätigkeiten.
  • Rheumatische Erkrankungen Umgang mit Entzündungen, Einsatz von Hilfsmitteln.
  • Postoperative Rehabilitation Funktionsaufbau nach OPs an Hand, Arm oder Schulter.

Im Bereich Neurologie

  • Schlaganfall Lähmungen, Einschränkungen in Alltag und Selbstversorgung.
  • Schädel-Hirn-Trauma Motorische, kognitive und emotionale Folgen im Alltag.
  • Multiple Sklerose Fatigue, Koordinations- und Bewegungsstörungen.
  • Morbus Parkinson Tremor, Bewegungsarmut, Schwierigkeiten im Alltag.
  • Demenz Gedächtnisverlust, Alltagsorganisation, Selbstständigkeitserhalt.
  • Neuromuskuläre Erkrankungen Funktionsverlust, Hilfsmittelversorgung.

Im Bereich Psychiatrie

  • Depression Struktur im Alltag, Aktivierung und Selbstfürsorge.
  • Angststörungen Belastungserprobung, Sicherheit im Alltag, Selbstvertrauen.
  • Schizophrenie Förderung sozialer Kompetenzen und Alltagsbewältigung.
  • Suchterkrankungen Aufbau von Tagesstruktur und Rückfallprophylaxe.
  • Persönlichkeitsstörungen Verbesserung von Selbstwahrnehmung und sozialer Interaktion.

Im Bereich Geriatrie (Senioren)

  • Altersbedingte Multimorbidität Unterstützung bei Mobilität und Alltagsfähigkeiten.
  • Demenzielle Erkrankungen Aktivierung, Orientierung, Gedächtnistraining.
  • Sturzgefahr Training von Gleichgewicht und sicherem Verhalten im Alltag.
  • Arthrose und Gelenkerkrankungen Schmerzlinderung, Anpassung von Alltagsaktivitäten.
  • Morbus Parkinson Erhalt der Beweglichkeit, Training von Alltagsfertigkeiten, Hilfsmittelberatung.

Im Bereich Neurofeedback

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme (z. B. ADHS) Training der Gehirnaktivität zur besseren Fokussierung.
  • Angst- und Stressbewältigung Unterstützung bei der Regulation von Anspannung und Entspannung.
  • Schlafstörungen Verbesserung von Schlafqualität und -rhythmus durch gezieltes Training.
  • Migräne und chronische Schmerzen Linderung durch Einflussnahme auf neuronale Muster.
  • PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) Förderung von Selbstregulation, Reduktion von Stressreaktionen und Stabilisierung.

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Erkrankungen, die sich durch Ergotherapie behandeln lassen und jeder Fall ist einzigartig. Die Beispiele veranschaulichen die vielfältigen Anwendungsbereiche der Ergotherapie und ihr Potenzial, in verschiedenen Lebensbereichen Unterstützung zu bieten.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ergotherapie auch bei Ihrer Problematik hilfreich sein kann, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Sie können hierfür unser Kontaktformular nutzen.